Ärzte Zeitung, 09.03.2010

Genregulation schlägt auf den Magen

Genregulation schlägt auf den Magen

H. pylori (blau) fühlt sich auf der Magenschleimhaut (rot) ganz wohl, dafür sorgen auch neu entdeckte RNA-Moleküle. © Brinkmann / MPI

MÜNCHEN (mut). Helicobacter-pylori-Keime, die sich in die Magenschleimhaut bohren, solche Aufnahmen sind Mitarbeitern des MPI für Infektionsbiologie in München gelungen. Die Forscher haben zudem die Funktionsweise der Winzlinge etwas besser entschlüsselt.

Die Keime verwenden kleine RNA-Moleküle (sRNA), um ihre Genregulation zu steuern - dagegen lassen sich vielleicht Impfstoffe entwickeln (Nature online).

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »