Ärzte Zeitung, 21.02.2012

Fortschritt im Kampf gegen Yersinien-Infektion

MÜNCHEN (eb). Wissenschaftlern am Max von Pettenkofer-Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Universität München (LMU) ist es gelungen, zwei neue Yersinien-Antigene zu identifizieren, die die serologische Diagnose einer Yersiniose entscheidend verbessern.

Bakterien der Gattung Yersinia lösen beim Menschen schwere Darminfektionen mit häufigen Folgeerkrankungen wie zum Beispiel reaktive Arthritis aus.

Die Wissenschaftler arbeiten im Rahmen des Bayerischen Forschungsverbundes FORPROTECT mit Partnern aus der Industrie zusammen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jeder dritte Brustkrebs im MRT übersehen

MRT-Bilder helfen, Brustkrebs früh aufzuspüren – doch in vielen Fällen gelingt das nicht. Eine niederländische Studie ergab: Jedes dritte Karzinom ist im MRT übersehen worden. mehr »

Neun Millionen Klinik-Infektionen jährlich

Infektionen in Kliniken und Pflegeheimen sind in Europa ein großes Problem. Jährlich infizieren sich dort neun Millionen Bürger, berichtet die EU-Seuchenbehörde. mehr »

Elektrostimulation macht Gelähmten Beine

Querschnittgelähmte können mit Krücken wieder gehen – dank einer individuell angepassten epiduralen Stimulation. Allerdings ist die Therapie nicht für jeden geeignet. mehr »