Ärzte Zeitung online, 22.05.2015

Berlin

Immer weniger Masern-Fälle

BERLIN. Beim Berliner Masern-Ausbruch beobachten Experten weiterhin eine abnehmende Tendenz. Zuletzt wurden 14 Neuerkrankungen pro Woche gemeldet.

Das geht aus dem aktuellen Wochenbericht des Landesamts für Gesundheit und Soziales hervor, der am Donnerstag erschienen ist.

Zeitweise hatten sich pro Woche zwischen 70 und 90 Menschen angesteckt. Dennoch sind die Erkrankungszahlen laut Bericht aktuell immer noch als hoch einzuschätzen.

Insgesamt steckten sich in Berlin seit Ausbruchsbeginn im Oktober des Vorjahres 1239 Menschen mit dem Virus an, davon 1118 in diesem Jahr. Es ist die größte Masern-Welle seit dem Start des Infektionsschutzgesetzes 2001. (dpa)

Topics
Schlagworte
Masern (109)
Berlin (1010)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »