Ärzte Zeitung, 01.11.2016

Infektiologen

Tödliche Masernfolge deutlich häufiger als gedacht

NEW ORLEANS. Eine schwere Masernkomplikation ist offenbar viel häufiger als gedacht. Bei der IDWeek haben US-Infektiologen Daten von 9564 Masernkranken von 1988 bis 1990 vorgestellt.

Von 3651 betroffenen Säuglingen bekamen in den Folgejahren sechs die tödliche subakute sklerosierende Panencephalitis (SSPE): eine SSPE auf 609 Kinder. Eine deutsche Studie hatte ein Verhältnis von 1:1700 bis 1:3300 ergeben. (eis)

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[01.11.2016, 23:01:00]
Wolf R. Dammrich 
Kein Widerspruch , aber...
...aussagekräftig wohl in erster Linie bezüglich der unterschiedlichen Qualität der Gesundheitssysteme der USA und Europas. Da sehen wir wieder einmal, wie wenig derlei Statistiken sich nolens volens zwischen den Kontinenten übertragen lassen zum Beitrag »

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