Ärzte Zeitung online, 20.02.2018

Impfschutz beachten

Masern-Risiko in Frankreich

DÜSSELDORF. Der Masern-Ausbruch in Frankreich hält an. Seit vergangenem November sind in der Region Nouvelle-Aquitaine im Südwesten 269 Menschen erkrankt. Mitte Februar ist in Poitiers eine 32-jährige Frau gestorben. 2017 wurden landesweit 519 Fälle gemeldet und damit etwa sechsmal so viele wie 2016.

Die meisten Erkrankungen gab es in den Regionen Lothringen, Nouvelle-Aquitaine und Okzitanien. Im vergangenen Juni war in Marseille ein 16-jähriges Mädchen an Masern gestorben. Reisende sollten Impfschutz beachten. (eis)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

O-Saft senkt das Gicht-Risiko - und hält schlank

Vom Saulus zum Paulus: Galten Fruchtsäfte einst als gesunde Getränke, verbannen heute sogar manche Schulen die süßen Säfte. Forscher brechen jetzt eine Lanze für Orangensaft. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »

Prä-Op-Leistungen - Und wer zahlt jetzt das Labor?

Wenn eine Leistung in der anderen enthalten ist, kann sie nicht gesondert abgerechnet werden. Diese Regelung greift unter anderem beim präoperativen Labor. Die Laborreform ändert daran nichts. mehr »