Ärzte Zeitung, 03.08.2009

Keine Einigung bei PCR-Test erzielt

KÖLN(iss). Die KBV und der GKV-Spitzenverband werden in dieser Woche weiter über die Kostenübernahme für die PCR-Tests bei Verdacht auf Schweinegrippe verhandeln. Die Gespräche am Donnerstag vergangene Woche sind ohne Ergebnis geblieben.

Bis Dienstag soll das Robert-Koch-Institut (RKI) konkrete Empfehlungen zum Thema aussprechen, berichtet Heike Achtermann von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. "Das RKI soll darlegen, welcher der unterschiedlichen PCR-Tests beim H1N1-Virus am effizientesten ist", sagt Achtermann. Die Stellungnahme des RKI ist entscheidend für die Klärung der Frage, welche Kosten die Krankenkassen für den Test übernehmen sollten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »