Ärzte Zeitung online, 03.11.2009

Frankfurter Schweinegrippe-Patientin geht es geringfügig besser

FRANKFURT AM MAIN (eb). Der Zustand der 39-jährigen Schweinegrippe-Patientin, die in der Uniklinik Frankfurt am Main behandelt wird, hat sich geringfügig verbessert.

Das teilte das Klinikum am Dienstag nachmittag mit. Der Zustand der Frau sei nach wie vor kritisch und auch lebensbedrohlich. Dank eines speziellen Beatmungsverfahrens sei aber eine Stabilisierung der Patientin und eine geringfügige Verbesserung ihres Gesundheitszustandes erreicht worden. Die 39-jährige sei nicht an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Anzeichen auf eine Vorerkrankung gibt es nach Informationen der Uniklinik nicht.

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