Ärzte Zeitung online, 04.11.2009

Achter Todesfall in Deutschland nach Schweinegrippe-Infektion

STUTTGART/HEIDELBERG (dpa). In Deutschland ist ein achter Todesfall nach einer Schweinegrippe-Infektion bekannt geworden. Im Heidelberger Universitätsklinikum starb am vergangenen Sonntag ein 28-Jähriger, der mit dem neuartigen H1N1-Virus infiziert war.

Wie das Klinikum am Mittwoch mitteilte, litt der Patient aus Rheinland-Pfalz unter schwersten Erkrankungen an Leber und Niere und war auf der Warteliste für eine Organtransplantation. Unklar blieb, ob die H1N1-Infektion den Tod des Manns ausgelöst hat.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Resolution gegen DSGVO-Verunsicherung und Abmahn-Angst

Nach einer ersten Abmahnwelle in Bremen wächst bei Ärzten die Verunsicherung wegen der Datenschutzgrundverordnung. 60 Verbände und die KBV haben darauf nun reagiert. mehr »

Der kleine Unterschied ist größer als gedacht

Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf. mehr »

Neue Leitlinie stärkt medikamentöse ADHS-Therapie

In den neuen S3-Leitlinien zu ADHS wird die medikamentöse Therapie bei mittelschweren Symptomen gestärkt. Experten betonen aber, dass die Arzneien nur ein Teil eines umfassenden Therapiekonzepts sein dürfen. mehr »