Ärzte Zeitung online, 09.11.2009

Schweinegrippe: Patientin in Münster gestorben

MÜNSTER (dpa). Eine 48 Jahre alte Frau, die an der Schweinegrippe erkrankt war, ist in Münster gestorben. Todesursache war nach Angaben des Universitätsklinikums in Münster mehrfaches Organversagen aufgrund einer schweren Vorerkrankung.

Die 48-Jährige habe an einer chronischen Lungenkrankheit gelitten. Sie sei Mitte Oktober mit dem Verdacht auf Schweinegrippe in die Klinik gekommen.

Ein direkter Zusammenhang zwischen der Virus-Infektion und ihrem Tod sei jedoch noch nicht nachgewiesen. Ein Sprecher sagte, dass das H1N1-Virus sich aber negativ auf den Zustand der Frau ausgewirkt habe.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Intensives Ausdauertraining bremst frühen Parkinson

Sport lohnt sich: Kommen Parkinsonkranke im frühen Stadium regelmäßig ins Schwitzen, bleiben ihre motorischen Fähigkeiten über mindestens ein halbes Jahr hinweg stabil. mehr »

Wo und wann sich Patienten im Krankenhaus wohlfühlen

Die Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wo Patienten ihren Klinikaufenthalt am besten bewerten. Dabei fanden die Analysten interessante Zusammenhänge heraus. mehr »

Krebsüberlebende nach Infarkt oft untertherapiert

Patienten mit Herzinfarkt, die eine Krebsdiagnose in ihrer Anamnese stehen haben, erhalten seltener eine leitliniengerechte Therapie. Das wirkt sich auch auf die Mortalität aus. mehr »