Ärzte Zeitung online, 20.11.2009

Zweite Schweinegrippewelle könnte vermehrt Norden treffen

BERLIN/HAMBURG (dpa). Derzeit ist Bayern von der Schweinegrippe besonders stark betroffen. Es sei aber sehr wohl möglich, dass demnächst vermehrt Norddeutschland betroffen sein wird, sagte Gérard Krause vom Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin am Freitag "Deutschlandradio Kultur".

Die derzeitige Grippewelle werde vermutlich noch vor dem Jahreswechsel ihren Höhepunkt erreichen, eine zweite Welle sei aber nicht auszuschließen, erklärte der Leiter der Abteilung Infektionsepidemiologie des RKI. Diese könne dann ganz andere Regionen treffen.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Topics
Schlagworte
Schweinegrippe (1417)
Organisationen
RKI (2051)
Krankheiten
Grippe (3439)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »