Ärzte Zeitung online, 23.11.2009

Weiterer Todesfall nach H1N1-Infektion

BERLIN (nös). In Berlin ist eine 64-jährige Patientin gestorben, die sich mit der Schweinegrippe infiziert hatte. Wie die Senatsverwaltung mitteilte, erlag sie einer schweren bakteriellen Lungenentzündung.

Den Angaben zufolge wurde sie bereits vor eineinhalb Wochen in der Charité aufgenommen. Ein PCR-Test habe schließlich den Verdacht auf eine Infektion mit dem Schweinegrippeerreger bestätigt.

Anfang November war in Berlin ein  40 Jahre alter Mann an Schweinegrippe gestorben. Vor einer Woche meldete die "Berliner Zeitung" den Tod eines 21 Monate alten Jungen. Er war kurz nach der Impfung gegen das A/H1N1-Virus gestorben, war den Informationen zufolge aber bereits schwer erkrankt.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »