Ärzte Zeitung online, 25.11.2009
 

Mutierte H1N1-Viren in China entdeckt

PEKING (nös). In China ist eine genetische Mutation des Schweinegrippeerregers A/H1N1 entdeckt wurden. Dieser sei bislang in acht Fällen auf dem Festland bestätigt worden, berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch.

Das mutierte Virus sei allerdings nicht resistent gegen die einschlägigen Wirkstoffe, sagte Shu Yuelong, der Direktor des nationalen Influenza-Zentrums, dem Bericht zufolge. Zudem würden die bekannten Vakzine auch vor dieser Mutation schützen.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Progesteron-Gel kann Frühgeburt vermeiden

Sinkt der Progesteronspiegel in der Schwangerschaft zu früh, verursacht das wohl eine vorzeitige Wehentätigkeit und Geburt.Einige Frauen schützt eine vaginale Hormonapplikation davor. mehr »

Statine mit antibakterieller Wirkung

Die kardiovaskuläre Prävention mit einem Statin schützt möglicherweise auch vor Staphylococcus-aureus-Bakteriämien. Das hat eine dänische Studie ergeben. mehr »

Das steht in der neuen Hausarzt-Leitlinie Multimorbidität

Die brandneue S3-Leitlinie Multimorbidität stellt den Patienten als "großes Ganzes" in den Mittelpunkt – und gibt Ärzten eine Gesprächsanleitung an die Hand. mehr »