Ärzte Zeitung, 03.06.2012

Vogelgrippe-Fall in Hongkong

HONGKONG (eb). In Hongkong hat sich erstmals seit eineinhalb Jahren ein Mensch mit der aviären Influenza infiziert.

Ein zweijähriger Junge aus Südchina sei ernsthaft erkrankt und werde intensivmedizinisch versorgt, berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

Der Junge soll Kontakt zu Enten gehabt haben. Die Behörden erhöhten die Vogelgrippe-Warnstufe.

Einen tödlichen Vogelgrippe-Fall in Südchina gab es im Dezember. Damals starb ein 39-jähriger Mann in der Provinz Shenzhen nahe Hongkong nach der Infektion an Multiorganversagen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn bleibt bei Sprechstundenzeiten hart

Das Termineservicegesetz wird nachgebessert werden, aber nicht bei den Sprechstundenzeiten. Das stellt Jens Spahn beim Neujahrsempfang des Hausärzteverbands klar. mehr »

Wenn die Klinik-IT gehackt wird

Bei Hackerattacken auf Kliniken und Praxen sind Patienten, Ärzte und Hersteller betroffen. Welche Risiken bestehen und welche Gegenmaßnahmen wirksam sind, erörtern Medizinrechtler. mehr »