Ärzte Zeitung, 24.09.2004

In Bayern neue Risikogebiete für FSME

NEU-ISENBURG (eb). Das Robert-Koch-Institut hat die kreisfreie Stadt Amberg und den Landkreis Schweinfurt zu FSME-Risikogebieten erklärt (Epi Bull 37, 2004, 315).

In den vergangenen Monaten waren in den beiden Regionen mehrere Menschen an FSME erkrankt. Bewohnern der Regionen sowie Reisenden, die sich dort in der Natur aufhalten wollen, wird damit die Impfung empfohlen. Jetzt, vor der Zeckensaison, ist die Zeit für die Impfungen besonders günstig.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Tumorpatienten bei Schmerztherapie unterversorgt

Viele Krebskranke erhalten keine adäquate Schmerztherapie. Das hat eine erste Analyse der Online-Befragung "PraxisUmfrage Tumorschmerz" ergeben. mehr »

ADHS-Arznei lindert Apathie bei Alzheimer

Eine Therapie mit Methylphenidat kann die Apathie bei Männern mit leichter Alzheimerdemenz deutlich zurückdrängen. mehr »

Zehn Jahre "jünger" durch Sport

Wer Sport treibt, ist motorisch gesehen im Schnitt zehn Jahre jünger als ein Bewegungsmuffel. mehr »