Ärzte Zeitung online, 03.07.2008

Griechin starb an dem von Zecken übertragenen Krim-Kongo-Fieber

ATHEN (dpa). In Griechenland ist eine 46 Jahre alte Frau an dem seltenen Krim-Kongo-Fieber gestorben. Einen Impfschutz gegen die nur von Zecken übertragene Krankheit gibt es bislang weltweit nicht.

IWie der griechische Staatsrundfunk am Donnerstag berichtete, starb die Frau in der Präfektur Evros an der griechisch-türkischen Grenze. Einen Impfschutz gegen die nur von Zecken übertragene Krankheit gibt es bislang weltweit nicht.

Im Vorjahr erlagen in der benachbarten Türkei mindestens 18 Menschen den Viren. Das mit inneren Blutungen einhergehende, oft tödliche Fieber tritt in Asien, Afrika und Südosteuropa auf. Weitere Infos zu Krim-Kongo-Fieber hier

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »