Ärzte Zeitung, 06.04.2012

25 Jahre extrakorporale Photopherese

NEU-ISENBURG (eb). Die Einführung der extrakorporalen Photopherese (ECP) im Jahr 1987 markiert einen wesentlichen Wendepunkt in der Behandlung von Krankheiten wie Graf-versus-Host-Reaktion (GvHR), Morbus Crohn, dem kutanen T-Zell-Lymphom (KTZL) und Transplantationsabstoßungsreaktionen.

Um den Einfluss der ECP über die letzten 25 Jahre zu würdigen, hat das Unternehmen Therakos die weltweite, ein Jahr andauernde Kampagne "Lighting Up Lives" ins Leben gerufen.

Weitere Informationen zur Aktion unter: www.lightinguplives.com

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Muster-Weiterbildung in trockenen Tüchern

Der Vorstand der Bundesärztekammer hat einstimmig die Gesamt-Novelle der (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) für Ärzte beschlossen und veröffentlicht. mehr »

Zehn Regeln für die Rheuma-Therapie

In der medikamentösen Behandlung von älteren Rheuma-Patienten gilt es für Ärzte, einiges zu beachten. Rheumatologen haben zehn Empfehlungen verfasst. mehr »

Es gibt deutlich mehr ausbildende Ärzte

Vor drei Jahren wurde die Förderung der ärztlichen Weiterbildung verbessert. Das zeigt offenbar Wirkung: In deutlich mehr Praxen werden nun Ärzte ausgebildet. mehr »