Ärzte Zeitung, 24.03.2014

Krebstherapie

DKFZ baut Service für Ärzte aus

HEIDELBERG. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) erweitert sein Angebot für Ärzteund anderes medizinisches Fachpersonal wie Pflegekräfte. Über den Krebsinformationsdienst können sie telefonisch oder per Mail kostenfrei Anfragen an die Onkologie-Experten des DKFZ stellen.

Das Spektrum reicht von der Krebsprävention, Früherkennung, Diagnostik bis hin zu Therapiefragen. Das ärztliche Team stellt individuell aktuelle wissenschaftlich fundierte Informationen zur Verfügung.

Die evidenzbasierte Wissensdatenbank beinhaltet auch Material zu 150 komplementären und alternativen Methoden sowie bundesweite Adressen zur psycho-onkologischen Betreuung von Krebspatienten, heißt es in einer Mitteilung.

"Durch unsere Finanzierung aus öffentlichen Mitteln können wir neutral informieren, ohne kommerzielle Einflussnahme", sagt Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes. (eb)

Kostenfreie Servicenummer: 0800 / 4304050 kid.med@dkfz.de

Topics
Schlagworte
Krebs (11256)
Onkologie (8523)
Organisationen
DKFZ (518)
Krankheiten
Tumor-Schmerzen (1544)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Mehr Handhygiene in der Kita – weniger Atemwegsinfekte

Handhygieneprogramme in Kitas, bei denen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, tragen offenbar dazu bei, Atemwegsinfektionen bei unter Dreijährigen deutlich zu verringern. mehr »

Tipps zur COPD-Diagnostik

Viele COPD-Patienten werden als solche gar nicht erkannt, bei anderen wird die Diagnose vorschnell gefällt. Anlässlich des heutigen Welt-COPD-Tags erinnern wir an die neuen deutschen Leitlinien und grundlegende Änderungen. mehr »

Medikationspläne oft nicht genutzt

Medikationspläne – zumindest frei erstellte – verbessern die Arzneimittel-Therapiesicherheit wohl nicht wie erhofft. Das legt nun eine Studie der Uni Greifswald nahe. mehr »