Ärzte Zeitung, 05.08.2014

DKG

Online-Infos zu Impfungen gegen Krebs

BERLIN. Rund acht Prozent aller Malignome in den Industrienationen werden durch Bakterien oder Viren hervorgerufen, in den Entwicklungsländern ist ihr Anteil sogar noch höher, erinnert die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG).

Für solche Malignome komme eine klassisch präventive Impfung gesunder Menschen, die ein relevantes Infektionsrisiko tragen, grundsätzlich in Frage. Doch was genau passiert bei einer Impfung gegen Krebs? Welche therapeutischen Impfstrategien werden bei Malignomen angewandt werden und wer kommt dafür in Frage?

Solchen Fragen widmet sich das Webportal der DKG in seinem aktuellen Monatsthema "Impfungen gegen Krebs". (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Antidiabetikum entpuppt sich als Herzinsuffizienz-Therapeutikum

Der SGLT2-Hemmer Dapagliflozin hat sich in der großen DAPA-HF-Studie bei Diabetikern und Nicht-Diabetikern mit chronischer Herzinsuffizienz als wirksam erweisen. mehr »

Zoster-Impfung für alle ab 60

Die Ständige Impfkommission hat ihre neue Empfehlungen zu Impfungen gegen Gürtelrose, Pertussis und Grippe präzisiert. Bei der Zoster-Impfung müssen Ärzte etwas beachten. mehr »

190 Millionen Jodtabletten gekauft

Das Bundesamt für Strahlenschutz stockt den Vorrat an Jodtabletten auf. Laut Medienberichten wurden dazu aktuell 50 Millionen Packungen bestellt. mehr »