Ärzte Zeitung, 06.02.2015

Strahlentherapie

Europäisches Netzwerk für Ausbildung

DUISBURG/ESSEN. Um den Nachwuchs in der Strahlentherapie besser auszubilden, startet ab 1. April ein europäisches Netzwerk an der Schnittstelle zwischen Strahlenbiologie, Radioonkologie und Krebsforschung.

Die EU fördere das Projekt "RADIATE" mit über drei Millionen Euro in vier Jahren, teilt die Uni Duisburg-Essen mit.

Erforscht werden biologische Faktoren, die den Erfolg der Strahlentherapie mindern, etwa die zellbedingte Strahlenresistenz, oder neue Biomarker für Radiosensitivität. Auch sollen Zielstrukturen für eine biologisch optimierte Strahlentherapie definiert werden. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Borderline und Psychosen "heilen" mit Antiepileptika

Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. mehr »

Epilepsierisiko nach Sepsis erhöht

Überleben Patienten eine Sepsis, ist die Gefahr epileptischer Anfälle in den folgenden Jahren vier- bis fünffach erhöht. mehr »

PKV muss für unverheiratete Paare zahlen

Nach Überzeugung des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe ist die Beschränkung der Kostenerstattung für eine künstliche Befruchtung auf Ehepaare in der PKV unzulässig. mehr »