Ärzte Zeitung online, 30.11.2017
 

Universitätsmedizin Mainz

DFG fördert Forschung zu Immunabwehr

MAINZ. Worauf lässt sich zurückführen, dass die Immunabwehr bei einer Krebserkrankung oder einer chronischen Infektion versagt? Und welche immunologischen Gemeinsamkeiten bei der Entstehung beider Krankheitsbilder gibt es? Das sind zentrale Fragen des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1292, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zum 1. Januar 2018 an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz einrichtet. Die DFG fördert den neuen SFB mit rund 9,7 Millionen Euro für zunächst vier Jahre. Ziel sei es, zu einem tiefergreifenden Verständnis der Immunabwehr zu gelangen, um langfristig neue immuntherapeutische Ansätze zu entwickeln, teilt die Universitätsmedizin Mainz mit. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Keine Herzgeräusche im Stehen – kein Herzfehler

Mit einer simplen Methode können Ärzte pathologische von physiologischen Herzgeräuschen bei Kindern unterscheiden. mehr »

Stammzellgesetz – Bremse für Forscher?

15 Jahre nach der hochemotionalen Debatte um die Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen fürchten Forscher durch das Stammzellgesetz Nachteile in Deutschland. mehr »

Art der Heilung zählt fürs Honorar

Bei der Abrechnung der postoperativen Wundversorgung haben Hausärzte im EBM mehr Möglichkeiten als häufig angenommen. mehr »