Ärzte Zeitung, 28.09.2010

Bei Darmkrebs in der Familie: Vorsorge nutzen!

FRANKFURT (eb). Wer nahe Verwandte mit Darmkrebs hatte, sollte die Vorsorge besonders ernst nehmen, rät das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF). Denn die Karzinome hätten eine erbliche Komponente, wodurch sie bei diesen Menschen gehäuft auch schon unter 50 Jahren auftreten. Geeignete Methoden: Darmspiegelung und Stuhltest.

Näheres im Infoblatt "Tumor Vor- und Nachsorge", das kostenlos unter www.vorsorge-online.de heruntergeladen oder schriftlich bestellt werden kann: IPF, Postfach 1101, 63590 Hasselroth, bitte mit Titel der Broschüre, Namen und vollständiger Adresse.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »

Stotter-Therapie im virtuellen Raum

Geschätzt über 800.000 Bundesbürger stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein Ausweg: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause sprechen übt – online. mehr »