Ärzte Zeitung, 06.12.2010

Stammzellspender würden es wieder tun

ORLANDO (ple). Die Spende von Stammzellen des Blutes oder des Knochenmarks beeinträchtigt nicht die Gesundheit der Spender. Das geht aus einer Befragung von fast 13 000 Spendern der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei hervor.

Wie jetzt bei der Jahrestagung der US-Hämatologen-Gesellschaft ASH in Orlando in Florida berichtet wurde, gab mit mehr als 95 Prozent die überwiegende Mehrheit der Spender an, bei Bedarf erneut Stammzellen spenden zu wollen. Ein Fokus der Untersuchung lag auf der Krebsinzidenz, die im Vergleich zur übrigen Bevölkerung nicht erhöht war.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis wurden erneut exzellente deutsche pharmakologische Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

"Mehr Geld für Kranke, weniger für Gesunde"

Die Verteilungsregeln für den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sollen deutlich verändert werden. Das hat ein Expertenkreis beim Bundesversicherungsamt jetzt vorgeschlagen. Die Meinung der Kassen ist geteilt. mehr »