Ärzte Zeitung online, 06.01.2017

Prostatakarzinom

Ehrung für Forschung zum Androgenrezeptor

MÜNCHEN. Astellas Pharma hat zum zweiten Mal den mit insgesamt 40.000 Euro dotierten Androgenrezeptor Research Grant verliehen: PD Dr. Tilman Todenhöfer, Uniklinik Tübingen, erhält den Preis für sein Projekt zum Thema "Die Rolle des Androgenrezeptors für die Regulation des Glukosemetabolismus beim Prostatakarzinom".

Dr. Christof Bernemann, Uniklinik Münster, erhält den Award für seine Arbeit "Analyse des Einflusses von Androgenrezeptor-Splice-Varianten auf Resistenzmechanismen im fortgeschrittenen kastrationsresistenten Prostata-Karzinom".

Darin greife er unter anderem die diskutierte Fragestellung bezüglich alternativer Splice-Varianten beim Prostata-Ca auf, teilt der Hersteller zur Preisverleihung mit.

Mit dem Research Grant würdigt Astellas Pharma hervorragende wissenschaftliche Projekte, die sich mit Fragen bezüglich des Androgenrezeptors beim Prostatakarzinom beschäftigen. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Chronische Hepatitis B auf dem Vormarsch

Mehr als jeder zweite Hepatitis-B-Fall in Europa 2017 war eine chronische Infektion, berichtet die ECDC. Bei den akuten Fällen stechen drei Länder heraus. mehr »

26 priorisierte Empfehlungen für Hausärzte

Für Hausärzte gibt es seit dieser Woche eine neue Leitlinie: Sie soll vor „Über- und Unterversorgung“ schützen. Die Empfehlungen sind jedoch nicht neu. mehr »

Was bei erhöhtem TSH-Wert zu tun ist

Nicht jeder isoliert erhöhte TSH-Wert alleine sollte Anlass für eine L-Thyroxin-Behandlung bei Kindern sein. Zu oft könnte dies zur Übertherapie führen, obwohl nur eine passagere Störung vorliegt. mehr »