Ärzte Zeitung, 02.11.2012

Halbe Million Dollar

Medulloblastom-Forschung bei Kindern wird gefördert

HEIDELBERG (eb). Forscher aus Heidelberg wollen ein Verfahren entwickeln, um Medulloblastome bei Kindern im Liquor zu entdecken.

Auch Biologie und Ausbreitung des Tumors, die Einfluss auf die Therapiewahl haben, wollen sie analysieren.

Die James S. McDonnell Foundation fördert das Projekt mit einer halben Million US-Dollar, teilt das Deutsche Krebsforschungszentrum mit.

Das Medulloblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor im Kindesalter und hat eine schlechte Prognose: Der Verlauf kann jedoch sehr unterschiedlich sein, so dass es vorab wichtig ist zu wissen, welche Art von Medulloblastom vorliegt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wenn Komplementärmedizin für Krebskranke tödlich wird

Krebspatienten, die zusätzlich unbewiesene Heilverfahren nutzen, verschlechtern wohl ihre Überlebenschance. Die Erklärung ist nicht in der Komplementärmedizin selbst zu suchen. mehr »

KBV kämpft um Autonomie der Ärzte

Die im TSVG enthaltenen verpflichtenden Mindestsprechzeiten sind der KBV nach wie vor ein Dorn im Auge. Der Vorstand fordert nun die Regierung auf, diesen Passus zu streichen. Und das ist nicht der einzige Änderungsvorschlag. mehr »

Kurskorrektur in der Alzheimerforschung?

Offenbar entzieht sich das Gehirn bei Morbus Alzheimer dem Immunsystem. Checkpoint-Hemmer aus der Krebstherapie könnten dies verhindern. Bei Mäusen klappt das schon. mehr »