Ärzte Zeitung, 02.03.2005

Analband als Ersatz-Sphinkter

BIELEFELD (dpa). Erstmals in Deutschland ist jetzt in den Städtischen Kliniken Rosenhöhe in Bielefeld erfolgreich ein Analband als Schließmuskelersatz implantiert worden.

Das ringförmig um den zerstörten Schließmuskel gelegte Band wird über ein Ventil in der Bauchhaut mit Luft gefüllt oder entlüftet. Der Patient kann so kontrolliert den Darm entleeren und wieder verschließen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Herpes-Viren unter Alzheimerverdacht

Die Virus-Hypothese erhält neue Nahrung: Eine immunschwächende Aktivität der Herpesviren könnte Alzheimer befeuern, so eine Studie. mehr »

Das alles muss das Verarbeitungsverzeichnis enthalten

Zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung müssen Arztpraxen ein "Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten" anlegen. Was darin alles aufgeführt werden muss, fassen zwei Medizinrechtler zusammen. mehr »

Übermüdete Teens oft adipös und hyperton

Sowohl zu kurzer als auch schlechter Schlaf erhöht bei Jugendlichen das kardiometabolische Risiko. In der bisher größten Studie zum Thema wirkten sich entsprechende Defizite negativ auf Taillenumfang, Blutdruck und Lipide aus. mehr »