Ärzte Zeitung, 27.08.2012

Theodor-Frerichs-Preis

DGIM startet Ausschreibung

30.000 Euro für den Nachwuchs: Die DGIM hat die Bewerbungsphase für den Theodor-Frerichs-Preis 2013 gestartet. Ausgezeichnet werden soll die beste Studie aus der Inneren Medizin.

WIESBADEN (eb). Der Theodor-Frerichs-Preis 2013 ist ausgeschrieben, die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2012. Der Preis wird von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) für die beste, möglichst klinisch-experimentelle Arbeit zur Inneren Medizin verliehen. Er ist mit 30.000 Euro dotiert.

Die Arbeit in deutscher oder englischer Sprache darf nicht vor dem 15. Oktober 2011 veröffentlicht worden sein, teilt die DGIM mit. Sie darf nicht zeitgleich an einem ähnlichen Wettbewerb teilnehmen oder bereits mit einem entsprechenden Preis ausgezeichnet worden sein.

Das Alter des Verfassers sollte 40 Jahre nicht überschreiten. Bewerber müssen Mitglied der DGIM sein. An der Arbeit können auch mehrere Autoren beteiligt sein. Die Verleihung des Preises erfolgt anlässlich der Eröffnungsfeier der 119. Tagung der DGIM am 17. April 2013 in Wiesbaden.

Alle Bewerber werden gebeten, ihre Arbeit in fünffacher Ausfertigung unter Angabe eines Kurztitels, der Anschrift, des Geburtsdatums, eines kurzen Curriculum vitae sowie unter Beifügung einer einseitigen Zusammenfassung einzureichen.

Bewerbung bitte an: Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Herrn Prof. Dr. med. Dr. h.c. Ulrich R. Fölsch, Irenenstraße 1, 65189 Wiesbaden

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »