1.  Kommentar zu Säureblockern und Eisenmangel: Überschaubares Risiko

[21.09.2018] Zur Sicherheit der Protonenpumpenhemmer (PPI) ist in den letzten Jahren eine Flut an Studien erschienen. Darin wurde ein breites Spektrum an potenziellen Nebenwirkungen postuliert, meist auf wackliger Evidenz. Aus Expertensicht bleiben als mögliche Risiken die Zunahme von Frakturen und von  mehr»

2.  Immer blass und müde?: Säureblocker können Risiko für Eisenmangel erhöhen

[21.09.2018] Wenn Patienten unter einer Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) Zeichen einer Anämie entwickeln, sollte die Säureblockade als Ursache in Betracht gezogen werden.  mehr»

3.  Sodbrennen: Reflux-Therapie schützt vor Speiseröhrenkrebs

[18.09.2018] Die Behandlung bei gastroösophagealer Refluxkrankheit kann die Patienten vor Krebs der Speiseröhre bewahren. Allerdings dauert es einige Jahre, bis das Inzidenzniveau der Allgemeinpopulation erreicht ist.  mehr»

4.  Risikofaktoren: Was das Progressionsrisiko bei Barrett-Ösophagus erhöht

[19.07.2018] Wissenschaftler aus den USA haben mehrere Faktoren für das Progressionsrisiko von Barrett-Läsionen identifiziert. Stärkster Faktor war das Vorliegen einer niedriggradigen Dysplasie.  mehr»

5.  GERD: Was tun bei Reflux, wenn PPI nicht helfen?

[16.05.2018] Viele Reflux-Patienten haben auch unter einer Therapie mit Protonen-Pumpen-Hemmer (PPI) weiterhin Symptome. Ein Alginat als Add-On ist dann eine der Optionen.  mehr»

6.  Protonenpumpeninhibitoren: Pluspunkte für PPI bei Reflux mit Rhinosinusitis

[16.11.2017] Durch die einmal tägliche Behandlung mit PPI über acht Wochen lassen sich die Symptome des laryngopharyngealen Refluxes und einer chronischen Rhinosinusitis signifikant verbessern.  mehr»

7.  Funktionelle Erkrankung: Statt PPI kann Phytotherapie angesagt sein

[14.06.2017] Die Verschreibungshäufigkeit von Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen: Jedem sechsten Deutschen sei ein PPI verschrieben worden, so Bayer Vital.  mehr»

8.  Umfrage: Was tun, wenn bei Reflux PPI nicht reichen?

[19.04.2017] Patienten mit Reflux erhalten fast immer eine Therapie mit Protonen-Pumpen-Hemmern. Doch viele haben weiterhin Symptome. Eskaliert wird dann meist mit Alginat als Add-on.  mehr»

9.  Räusperzwang: Wenn Reflux den Larynx betrifft

[28.03.2017] Ein Reflux von Mageninhalt kann auch die supraösophagealen Schleimhäute schädigen. Bei unklaren Beschwerden wie Räusperzwang, Heiserkeit oder Reizhusten sollte daher auch an einen laryngopharyngealen Reflux gedacht werden.  mehr»

10.  Umfrage: Reflux wann und wie therapieren?

[15.03.2017] In Deutschland leidet jeder Dritte gelegentlich oder regelmäßig unter Sodbrennen. Und 12 bis 15 Millionen Menschen haben eine gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD). Dann sind Ärzte gefragt. Es gibt eine Reihe von Therapieoptionen pharmakologische und nicht pharmakologische.  mehr»