Ärzte Zeitung, 18.05.2010

Soziale Wahrnehmung ist bei Frauen anders

TÜBINGEN (ars). Die Geschlechter unterscheiden sich in der sozialen Wahrnehmung. Frauen lassen sich nach einer Studie aus Tübingen leichter von negativen Stereotypen (vereinfacht "klischeehafte Verallgemeinerungen" genannt) beeinflussen, wie idw mitteilt. Eine zweite Studie belegt, dass bei Frauen eine Gehirnregion zur Bewertung von sozialen Wahrnehmungen deutlich früher aktiviert wird. Frauen benötigen also weniger Infos als Männer, um soziale Situationen einzuschätzen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

MDK lehnt Pflegeanträge seltener ab

Kommen die Pflegereformen bei den Versicherten an? Neuen Zahlen zufolge fallen weniger Antragssteller durchs Raster und erhalten somit Leistungen. mehr »