Ärzte Zeitung, 18.05.2010

Soziale Wahrnehmung ist bei Frauen anders

TÜBINGEN (ars). Die Geschlechter unterscheiden sich in der sozialen Wahrnehmung. Frauen lassen sich nach einer Studie aus Tübingen leichter von negativen Stereotypen (vereinfacht "klischeehafte Verallgemeinerungen" genannt) beeinflussen, wie idw mitteilt. Eine zweite Studie belegt, dass bei Frauen eine Gehirnregion zur Bewertung von sozialen Wahrnehmungen deutlich früher aktiviert wird. Frauen benötigen also weniger Infos als Männer, um soziale Situationen einzuschätzen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Tuberkulose - tödlichste Infektionskrankheit

1,6 Millionen Menschen starben im vergangenen Jahr an Tuberkulose, berichtet die WHO. Damit bleibt TB die tödlichste Infektionskrankheit der Welt. mehr »

Einige Frauen sind besonders dufte

Für Männer-Nasen riechen einige Frauen besser als andere. Das hängt mit der Fortpflanzung zusammen, berichten Forscher aus der Schweiz. mehr »