Ärzte Zeitung, 24.11.2010

Woher weiß das Gehirn, dass etwas schön ist?

DELMENHORST (ars). Vom 9. bis 10. Dezember 2010 widmet sich ein internationales Symposium in Delmenhorst dem jungen Forschungszweig der Neuroästhetik. Die Wissenschaftler beschäftigen sich damit, was Kunst und Neurowissenschaften verbindet und wie das Gehirn Bilder oder Musik ästhetisch beurteilt.

Sie erläutern etwa, wie Menschen Szenen und Kunstwerke in ultrakurzen Darbietungen wahrnehmen oder stellen Überlegungen zur Empathie in der Neuroästhetik vor, teilt das Hanse-Wissenschaftskolleg mit.

www.h-w-k.de/neuroesthetic.html

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Diabetikern wird der HbA1c-Wert nicht oft genug kontrolliert

Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht. mehr »

Weg frei für GroKo-Gespräche und Nachverhandlungen

Es war eine Zitterpartie: Weniger als 60 Prozent der SPD-Delegierten auf dem Parteitag stimmten Gesprächen zur Bildung einer große Koalition zu. Nun soll weiterverhandelt werden – auch in Sachen Gesundheit. mehr »

Beunruhigend hohe Zahlen in der Altenpflege

Altenpflegekräfte fehlen fast doppelt so oft wegen psychischer Erkrankungen wie andere Beschäftigte, heißt es im länderübergreifenden Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg. mehr »