Ärzte Zeitung, 08.12.2015

Gesucht

Testpersonen für Studie zu Zwangsstörungen

BONN. Inwieweit werden Zwangsstörungen durch Vorgänge im Gehirn beeinflusst? An der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikums Bonn soll jetzt in Kooperation mit dem Psychologischen Institut der Humboldt-Universität Berlin eine Studie mit der weltweit größten Stichprobe helfen, neurobiologische Grundlagen von Zwangsstörungen besser zu verstehen.

Langfristiges Ziel ist, bessere Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Gesucht werden Menschen mit Zwangsstörungen, deren Verwandte ersten Grades und gesunde Personen ohne familiären Erkrankungshintergrund. (eb)

Kontakt unter 0228 / 287-15729 und -16859 oder per Mail leonard.lennertz@ukb.uni-bonn.de

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Sport nach Infarkt kann Leben retten

Wer nach einem Herzinfarkt sportlich aktiv wird oder bleibt, sorgt dafür, dass seine Überlebenschance sich deutlich erhöht, so eine Studie frisch von der EuroPrevent 2018. mehr »

TK-Versicherte erhalten E-Akte

Die Techniker Krankenkasse hat mit TK-Safe ihre bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt. Patientenschützer und die Verbraucherzentralen pochen auf hohe einheitliche Standards. mehr »

Diese Keime machen Kliniken zu schaffen

Klinikpatienten haben einer Umfrage zufolge die größte Sorge, mit einem multiresistenten Keim infiziert zu werden. Häufig eine mediale Dramatisierung, findet ein Hygieneexperte. Einige Erreger bereiten aber Kopfzerbrechen. mehr »