Ärzte Zeitung online, 15.01.2018

Uni Leipzig

Teilnehmer für Studie zu Zwangserkrankungen gesucht

LEIPZIG. In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt bietet das Institut für Psychologie der Universität Leipzig eine Therapie bei Zwangserkrankung an. Dies geschieht im Zuge einer Studie, bei der die Wirksamkeit von Konfrontationstherapie und metakognitiver Therapie näher untersucht werden.

Betroffene bekommen die Möglichkeit, nach ausführlicher Diagnostik zwölf Therapiesitzungen entsprechend einer der beiden Therapieformen ohne längere Wartezeiten in Anspruch zu nehmen, teilt die Uni Leipzig mit. Sollte nach dieser Behandlung weiterhin Therapiebedarf bestehen, könne eine weitere Behandlung in der Hochschulambulanz stattfinden. Es werden noch Studienteilnehmer gesucht. (eb)

Weitere Informationen im Internet: http://www.biphaps.uni-leipzig.de/gespsych/

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »