Ärzte Zeitung, 02.06.2009

Tipps für Depressive zu Osteoporose-Schutz

Depressionen fördern die vermehrte Ausschüttung von Kortisol und stören das Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus. Die Knochensubstanz schwindet, und es besteht die Gefahr von osteoporotischen Brüchen.

Zudem achten Depressive seltener auf gute Ernährung und bewegen sich zu wenig. In Selbsthilfegruppen erhalten Betroffene Tipps zur Osteoporose-Prävention. Darauf weist der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose Selbsthilfeverbände hin. (eb)

www.osteoporose-dop.org

Lesen Sie dazu auch:
Wenn Depressionen nicht restlos gehen
Depressive haben besonders oft Insomnien

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »