Ärzte Zeitung, 20.04.2005

Eßstörungen bei Kindern nehmen zu

BERLIN (eb). Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden unter Eßstörungen, heißt es in einer Studie der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung in Berlin.

Über 30 Prozent der Kinder unter zehn Jahren hätten bereits Diäterfahrungen. Die Bundesregierung hat jetzt das Robert-Koch-Institut in Berlin mit einer Studie beauftragt. Erste Daten sollen 2006 vorliegen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Neue Hoffnung auf wirksame Alzheimer-Therapie

Lässt sich der Krankheitsverlauf bei Alzheimer mittels Antikörper doch bremsen? Erstmals deutet sich ein solcher Erfolg in einer größeren Studie an. Das weckt Hoffnungen. mehr »

Was die Datenschutz-Folgenabschätzung ist

Praxen, Kliniken und MVZ, die in großem Stil Patientendaten verarbeiten, müssen laut DSGVO eine Datenschutz-Folgenabschätzung absolvieren. Medizinrechtler erläutern, wie das geht und was das überhaupt ist. mehr »

Tele-Hausarzt horcht aus der Ferne ab

Dr. Rafael Walocha betreut als Tele-Hausarzt Bewohner eines Pflegeheims per Video. Dabei kann er die Patienten sogar elektronisch auskultieren. Arzt und Patienten sind begeistert. mehr »