Ärzte Zeitung, 17.11.2005

Nützt MS-Kranken zweiter Versuch mit Basistherapie?

NEU-ISENBURG (eb). Sollten MS-Patienten, die nach Versagen einer immunmodulatorischen Basistherapie Mitoxantron erhalten haben, erneut auf die Basisbehandlung mit Interferon beta-1a (Rebif®) umgestellt werden? Das wird jetzt in der REMAIN-Studie mit 300 Patienten untersucht.

Das Akronym steht für REbif MAIN-tenance-Therapie zur Stabilitätserhaltung nach Mitoxantron), wie das Unternehmen Serono mitgeteilt hat. Primärer Endpunkt der Phase-IV-Studie ist die Zeit bis zum ersten Schub bei Patienten unter Interferon-beta-1a-Therapie sowie bei unbehandelten Patienten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nicht immer geht's sofort zum Arzt

20- bis 50-jährige Patienten in Deutschland sind offenbar leidensfähig. Denn sie verschieben den Arztbesuch oft um Wochen oder Jahre, obwohl sie Beschwerden haben. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

15:57 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen. mehr »

Bei Meniskusriss nicht vorschnell operieren

Ärzte sollten bei Meniskusrissen nicht gleich eine arthroskopische Operation einleiten. Oft kommen Betroffene auch mit Gymnastik und Physiotherapie zum Ziel. mehr »