Ärzte Zeitung, 14.05.2007

Rauchen - im Schnitt fangen viele mit 13 an

BERLIN (dpa). Etwa ein Fünftel der Jugendlichen in Deutschland raucht. Dabei sind die Schüler nach dem jüngsten Drogenbericht der Bundesregierung durchschnittlich 13 Jahre, wenn sie zum ersten Mal an einer Zigarette ziehen.

Als Gründe fürs Rauchen nannten besonders Mädchen (35 Prozent), dass sie der Figur zuliebe zur Zigarette greifen, wie eine neue Studie für die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) ergeben hat. Die Zahl der jugendlichen Raucher ist allerdings in den vergangenen Jahren leicht gesunken. Rauchten im Jahr 2001 noch 28 Prozent der 12- bis 17-Jährigen regelmäßig, so waren es 2005 noch 20 Prozent.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wer viel Wasser trinkt, beugt Harnwegsinfekten vor

Den Ratschlag, viel zu trinken, sollten sich Frauen nicht nur während eines Harnwegsinfektes zu Herzen nehmen. Auch wer danach reichlich Wasser trinkt, profitiert davon. mehr »

In der Praxis oftmals auch knifflige Fälle

Die Regeln, wie und wann ein Arzt einen Patienten krankschreiben darf, sind in der Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie festgehalten. In der Praxis gibt es jedoch viele knifflige Fälle. mehr »

Handlungsbedarf bei Chronikerpauschale!

Die Chronikerzuschläge für Hausärzte bleiben eine der dringendsten Hausaufgaben für die Selbstverwaltung. Es wird Zeit, die alten bürokratischen Zöpfe abzuschneiden, meint unser Abrechnungsexperte. mehr »