Ärzte Zeitung online, 02.12.2016

Crystal Meth

BÄK stellt Behandlungsleitlinie vor

Methamphetamin sieht aus wie Eiskristalle oder Kandiszucker, doch macht schnell hochgradig abhängig. Wie behandelt man die Suchtpatienten optimal? Die BÄK stellt dazu heute eine Leitlinie vor.

BÄK stellt Behandlungsleitlinie vor

Die BÄK präsentiert heute einen Leitfaden zur Crystal Meth-Behandlung.

© ekaterina_belova / Fotolia

BERLIN. Kristall, Ice oder auch einfach nur C: Crystal Meth hat viele Namen. Die Folgen sind eindeutig: Die Droge löst Wahnvorstellungen und Halluzinationen aus. Und: Es schädigt Organe und führt zu einem körperlichen Verfall.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Bundesärztekammer dabei unterstützt, Behandlungsleitlinien zu erarbeiten. Diese weltweit ersten Leitlinien zu Methamphetamin-bezogenen Störungen nach der höchsten Qualitätsstufe S3 werden heute vorgestellt. (eb)

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