Ärzte Zeitung online, 28.10.2015

Mundipharma

Pain Care Award 2016 ausgeschrieben

LIMBURG. Das Unternehmen Mundipharma schreibt den Pain Care Award 2016 (ehemals "Pain Nurse des Jahres") für außerordentliche Leistungen in der Betreuung von Patienten mit Schmerzen aus. Es werden Projekte gewürdigt, die als Anreiz und Vorbild für eine professionelle Versorgung dienen sollen, teilt das Unternehmen mit.

Ziel des Pain Care Awards sei es, durch den interdisziplinären Austausch zwischen Ärzten, Pflege- und Fachpersonal sowie Patienten einer optimalen Schmerzversorgung in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen sowie im ambulanten Bereich näherzukommen.

Dieser Anspruch trage gleichzeitig zu einem wichtigen Ziel von Mundipharma bei, nämlich der Gestaltung sowie dem aktiven Auf- und Ausbau von Strukturen in der Schmerzversorgung. Pain Nurses, algesiologisches Fachassistenzpersonal und Pain Care Assistants können sich bewerben. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2016. (eb)

Mehr Informationen zum Preis gibt es auf: www.pain-care-award.de oder auch per E-Mail an: paincareaward@mundipharma.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »

Impfpflicht löst Masernproblem nicht

Eine Impfpflicht bei Masern würde ungeimpfte Erwachsene als Verursacher nicht erreichen und Skeptiker vor den Kopf stoßen. Ausbrüche sind nur mit mehr Engagement zu verhindern, so RKI-Präsident Prof. Lothar Wieler. mehr »