Ärzte Zeitung, 11.06.2008

Arthrosepräparat von Orthopäden positiv beurteilt

LANGENFELD (hub). Jeder vierte Orthopäde betreut mehr als 1000 Arthrose-Patienten im Quartal. Viele Kollegen setzen in der Therapie auf Knorpelbausteine und Mikronährstoffe.

Zu dem Ergebnis kommt eine Umfrage von Orthomol bei 546 Orthopäden. Jeder zweite Befragte betreut mehr als 500 Arthrose-Patienten im Quartal. Die Patienten haben meist eine Arthrose des Kniegelenks (29 Prozent), der Wirbelsäule (28 Prozent) oder des Hüftgelenks (19 Prozent), teilt das Unternehmen mit.

In der Therapie der Patienten hat für mehr als jeden zweiten Orthopäden die kombinierte Gabe von Knorpelbausteinen mit gelenkaktiven Mikronährstoffen einen hohen (34 Prozent) bis sehr hohen (17 Prozent) Stellenwert. Die Erfahrungen mit der ernährungsmedizinischen Therapie mit Orthomol Arthro plus® sind bei jedem zweiten gut, bei fast jedem fünften sogar sehr gut.

Patienten könnten von einer spürbaren Schmerzlinderung, mehr Beweglichkeit und höherer Lebensqualität profitieren. Auch der Bedarf an Analgetika könne verringert werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »