Ärzte Zeitung, 18.05.2015

Gelenkerkrankungen

Wie verhält sich das Gehirn bei Arthritis?

JENA. Wie das Gehirn die Immunprozesse bei Arthritis, Rheuma oder Osteoporose und die Schmerzen beeinflusst, ist Thema eines über vier Jahre mit 3,8 Millionen Euro geförderten Projekts. So werde bei Arthritis mit MRT untersucht, ob die Blockade von Zytokinen die Schmerzaktivität im Gehirn reduziert, teilt die Uniklinik Jena mit.

Eventuell ließen sich so Hirnstrukturveränderungen durch den chronischen Schmerz rückgängig machen. Weiter wird erforscht, wie das autonome Nervensystem Fibroblasten und Osteoklasten steuert. Diese Zellen sind an der Gelenkzerstörung beteiligt, (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Homeoffice belastet die Psyche

Viele Arbeitnehmer würden lieber von Zuhause aus arbeiten als jeden Tag zur Arbeit pendeln zu müssen. Doch nun zeigt eine WIdO-Umfrage: Die Heimarbeit schlägt aufs Gemüt. mehr »

Millionen Befunde offen im Internet

Hochauflösende radiologische Bilder, verknüpft mit Informationen zu Patienten, sind jahrelang ungeschützt im Internet gespeichert gewesen. Betroffen sind auch 13.000 Datensätze aus Deutschland. mehr »

Was nötig ist für mehr Patientensicherheit

Jede Minute sterben fünf Menschen durch fehlerhafte Behandlung, so die WHO. Patientenschützer setzen auf Fehlermeldesysteme. Und was schlagen Ärzte vor? mehr »