Ärzte Zeitung, 21.06.2005

Intelligenter Gurt im Auto vorgestellt

NEU-ISENBURG (Smi). Künftig könnten die Gurtsysteme in Autos durch die Messung der individuellen Knochendichte sicherer werden. Eine entsprechende Erfindung hat der britische Wissenschaftler Roger Hardy vom Cranfield Impact Research Centre in Bedford jetzt vorgestellt, wie das Magazin "New Scientist" im Internet berichtet.

Mittels Ultraschall tastet ein Scanner die Finger von Fahrer und Beifahrer ab und ermittelt daraus deren Knochendichte. Bei einem Aufprall zieht der Sicherheitsgurt bis zu einem errechneten Maximalwert an. Wird der Wert überschritten, gibt das Gurtsystem nach. Damit könnten Brüche bei Menschen mit empfindlichen Knochen vermieden werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

Konsequente Strategie gegen Diabetes

Angesichts der epidemischen Zunahme von Diabetes-Patienten in Deutschland, muss die nächste Bundesregierung unbedingt den Nationalen Diabetesplan umsetzen. mehr »