Ärzte Zeitung, 26.07.2005

Finger von Zugtür abgetrennt - wieder angenäht

FREIBURG (dpa). Ein in Freiburg durch eine Waggontür abgetrennter Finger ist erst nach 60 Kilometer ICE-Fahrt von Polizeibeamten im Zug gefunden worden.

Der Finger wurde mit dem Rettungswagen zurück nach Freiburg gebracht und dem verletzten Mann wieder angenäht, teilte die Bundespolizei mit. Die Ärzte halten es für wahrscheinlich, daß der Finger wieder voll funktionstüchtig wird.

Der 34jährige Mann hatte den Angaben zufolge im Freiburger Hauptbahnhof versucht, beim Halt des ICE die sich schließende Tür mit seiner rechten Hand offen zu halten. Die Hand wurde dabei eingeklemmt und der Finger abgerissen. Während der Mann auf den Bahnsteig stürzte, blieb der mit Blut verschmierte Finger im Zug liegen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So will Deutschland den Zuckerberg bezwingen

16:00 UhrZu viel und zu schlecht gekennzeichnet: Zucker versteckt sich in vielen Fertigprodukten. Das erschwert eine gesunde Ernährung. Die Politik will nun eingreifen. mehr »

Der Transgender-Trend

Paradigmenwechsel? Transsexuelle lassen sich sogar selbstbewusst für den "Playboy" ablichten. Psychiater warnen aber vor einem Geschlechtsdysphorie-Hype unter Jugendlichen. mehr »

Deshalb gibt's immer mehr Parkinsonkranke

Die absolute Zahl der weltweiten Parkinsonkranken hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Forscher haben eine Vermutung, warum der Anstieg in manchen Ländern so stark ist. mehr »