Ärzte Zeitung, 12.02.2007

BUCHTIPP DES TAGES

Manual Arthrose für Hausärzte

In der Manual-Reihe des Deutschen Hausärzteverbands ist die Ausgabe "Gelenkschmerz - Arthrose" erschienen. Das DIN A4-Buch vermittelt auf 104 Seiten kompaktes Wissen. Es ist ein Leitfaden für eine effiziente und wirkungsvolle Diagnostik mit dem Ziel "Schmerzfreiheit durch individuelle Behandlung".

Die medikamentöse Therapie nimmt einen breiten Raum im Manual ein. Besonders die Verordnung von traditionellen NSAR und Coxiben wird ausführlich erörtert. Wissenschaftliche Erkenntnisse und die Empfehlungen der europäischen Arzneimittelbehörde sind im Manual berücksichtigt.

Jeder Wirkstoff - ob NSAR, reines Analgetikum oder Co-Medikation - wird kurz beschrieben, unerwünschte Wirkungen und Interaktionen werden genannt. Das Manual "Gelenkschmerz - Arthrose" ist in Zusammenarbeit von Hausärzten, Orthopäden und Schmerztherapeuten entstanden und wurde von Pfizer unterstützt. Es ist gegen eine Schutzgebühr von fünf Euro erhältlich. (hub)

Bestellung über das Service-Fax: 02 11 / 5 16 04 51 49 oder per E-Mail an julia.fleischmann@medical-consulting.de, Stichwort "Arthrose-Manual"

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So alt sind die Ärzte in Deutschland

Fast jeder dritte niedergelassene Arzt in Deutschland ist jenseits der 60. Wir zeigen in Grafiken, in welchen Fachbereichen die Vergreisung besonders stark ist. mehr »

Deutschland will Zuckerberg bezwingen

Zucker versteckt sich in vielen Fertigprodukten. Das erschwert eine gesundheitsbewusste Ernährung, so die Kritik beim 2. Zuckerreduktionsgipfel. Die Politik will eingreifen. mehr »

Riskanter Psychopharmaka-Einsatz in Altenheimen?

Wie oft bekommen Bewohner deutscher Altenheime beruhigende Medikamente? Diese Frage widmet sich eine jetzt Studie. Anscheinend liegt manches im Argen. mehr »