Ärzte Zeitung, 12.11.2008

Bei Raucherkindern mehr Gaumenspalten

OAKLAND (ikr). Bei Schwangeren, die rauchen, ist das Risiko, ein Kind mit Lippen- oder Gaumenspalte zur Welt zu bringen, mehr als doppelt so hoch wie bei Nichtraucherinnen.

Das belegt eine US-Studie. Die Forscher vom Children's Hospital Oakland Research Institute haben bei etwa 500 Schwangeren den Cotinin-Gehalt im Blut bestimmt, um den Nikotinkonsum zu verifizieren. Die Arbeit wird demnächst im "Journal of Pediatrics" publiziert.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Warum ein Blinddarm auch nach der Op noch Ärger macht

Fälle wiederkehrender Appendizitis nach Appendektomie sind rar. Doch es sind offenbar sogar mehrere Rezidive möglich, wie ein Fall aus den USA zeigt. mehr »

CDU erwägt höhere GKV-Vergütung

Offiziell haben die Koalitionsverhandlungen zwar noch nicht begonnen. Doch: Die Union gibt bereits erste zarte Signale auf einen möglichen Kompromiss beim Ärztehonorar - inklusive einem Ende der Budgetierung. mehr »

Das sind die neuen Paul Ehrlich-Preisträger

Die Paul-Ehrlich-Stiftung ehrt dieses Jahr Forscher für ihre Arbeiten zum Tumor-Nekrose-Faktor mit ihrem mit 120.000 Euro dotierten Preis. Außerdem erkennen sie die Leistung eines Biochemikers zur Erforschung verschiedener Fettzelltypen an. mehr »