Ärzte Zeitung, 04.11.2009

2010 zwei Tage in Köln: das Ortho Trauma Update

KÖLN (sir). Wiesbaden wird den fortbildungswilligen Orthopäden und Unfallchirurgen zu eng. Das 2. Ortho Trauma Update wird deshalb im Gürzenich in Köln stattfinden, und zwar am 12. und 13. März 2010. "Die deutlich größeren Räumlichkeiten in Köln ermöglichen allen Interessierten die Teilnahme", betonen die fünf wissenschaftlichen Leiter der Fortbildung.

"Auch 2010 wird ein Expertenteam eine repräsentative Auswahl der neuesten medizinischen Publikationen des vergangenen Jahres in kompakter Form präsentieren", erklären sie das Konzept der Update-Fortbildung. So werde den Besuchern zeitaufwändige eigene Recherche der neuesten Entwicklungen aus Klinik und Forschung erspart. Unter den 18 Themenblöcken der zweitägigen Veranstaltung sind auch Sportmedizin und Kinderorthopädie zu finden.

Weitere Besonderheiten der Update-Fortbildungen sind die kritische Auseinandersetzung mit den vorgestellten Studien und die schriftlichen Kommentierungen der Daten: "Sie bieten eine greifbare Ableitung der Ergebnisse für die tägliche Arbeit in Klinik und Praxis."

Das Ortho Trauma Update wird mit 16 CME-Fortbildungspunkten zertifiziert.

www.ortho-trauma-update.com

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »