Ärzte Zeitung, 20.10.2010


    Test hilft, Risiko für Osteoporose einzuschätzen

Test hilft, Risiko für Osteoporose einzuschätzen

NEU-ISENBURG (ikr). Patienten können mit Hilfe eine Risikoflyers ihr Osteoporose-Risiko testen. Der vom Kuratorium Knochengesundheit angebotene Test ist nach den neuen wissenschaftlich-medizinischen Leitlinien erstellt worden.

Der Test macht auch auf die Risiken einer sekundären Osteoporose aufmerksam, die aufgrund anderer Erkrankungen und der damit verbundenen Medikation entstehen kann. Das Ergebnis soll Patienten und Ärzten helfen, das Osteoporoserisiko richtig einzuschätzen.

Der Risikotest kann bestellt werden auf: www.osteoporose.org

Lesen Sie dazu auch:
Auf jede fünfte Fraktur folgt ohne Arznei rasch die nächste
Zweites Röntgenbild entlarvt den Wirbelbruch
Nur für Fachkreise: Frakturprophylaxe: oral, subkutan oder intravenös

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fehldiagnose lässt "Thrombophilie"-Patientin zittern

Bei einer Frau mit Venenthrombose wurde eine Thrombophilie-Diagnostik vorgenommen. Der Verdacht erhärtete sich und bescherte ihr angstvolle Wochen. mehr »

Schärfe und Säure kurbeln das Immunsystem an

Was wir essen, beeinflusst maßgeblich, wie gut die Immunabwehr im Speichel funktioniert. Das haben Münchener Forscher untersucht. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »