Ärzte Zeitung, 06.11.2008
 

Mit 280 000 Euro fördert Wyeth die Rheumatologie

MÜNSTER (eb). Im zweiten Jahr der Forschungsförderung Rheumatologie hat Wyeth Pharma vier deutsche Forschergruppen mit Stipendien im Wert von insgesamt 272 000 Euro ausgezeichnet. Ziel sei es, in unterschiedlichen Projekten neue Daten und Erkenntnisse zum Tumor-Nekrose-Faktor (TNF) zu gewinnen. Das hat das Unternehmen mitgeteilt. TNFα ist ein entscheidender Entzündungsbotenstoff bei Rheumatoider Arthritis. In einem der vier ausgezeichneten deutschen Projekte wurde etwa das Ganzkörper-MRI als Evaluationsinstrument bei Patienten mit Spondyloarthropathien untersucht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Ebola-Überlebende auch 40 Jahre später noch immun

Eine Forscherin machte sich auf die Suche nach den Überlebenden des ersten Ebola-Ausbruchs – und verspricht sich davon wichtige Erkenntnisse. mehr »

Inhalatives Steroid bei Kindern – Keine falsche Zurückhaltung!

Die Angst vor Frakturen sollte bei asthmakranken Kindern kein Grund gegen die Kortisoninhalation sein. Zurückhaltung könnte sogar den gegenteiligen Effekt haben. mehr »

Ibuprofen plus Paracetamol so effektiv wie Opioide

Es müssen keine Opioide sein: OTC-Analgetika wirken bei Schmerzen in den Gliedmaßen ähnlich gut wie Opioide, so eine US-Studie. mehr »