Ärzte Zeitung online, 25.08.2015

Harnwegsinfekt

Patienten-Infos zu Urintests in der Schwangerschaft

BERLIN. Schwangere seien aufgrund einer gelockerten Muskulatur besonders für Harnwegsinfekte gefährdet, erinnert das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF). Das IPF rät Schwangeren, die Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen, um mögliche Folgeschäden zu verhindern.

Außer zu Harnwegsinfekten bietet das IPF Informationen etwa zu hohem Eiweißgehalt im Urin als möglicher Hinweis auf eine Präeklampsie oder auf die Möglichkeit, durch Untersuchung des Urins Hinweise auf einen Schwangerschaftsdiabetes zu bekommen. (eb)

Weitere Infos enthalten das Fokusthema "Labortests in der Schwangerschaft" sowie die "Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen" und "Infoquelle Urin". Sie können kostenlos herunter geladen werden unter www.vorsorge-online.de

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Was Patienten ihrem Arzt verschweigen

Als Arzt muss man damit rechnen, dass Patienten nicht alle gesundheitsrelevanten Infos offenlegen. Wann und warum sie diese verheimlichen, haben Psychologen analysiert. mehr »

Möglicher Prognosemarker entdeckt

Forscher haben einen Biomarker entdeckt, der bei Prostatakrebs-Patienten früh auf einen aggressiven Verlauf hinweisen könnte – und ein Computermodell entwickelt, das bei der Vorhersage hilft, wie sich der Tumor entwickelt. mehr »

Gewichtheben enttarnt Koronaranomalie

Krafttraining zur KHK-Prävention: Das funktionierte bei einem jungen Gewichtheber – allerdings auf unvorhergesehene Weise. mehr »