Ärzte Zeitung, 19.09.2008

Prix Galien: Die Kandidaten stellen sich vor

NEU-ISENBURG (eb). Am 30. Oktober wird in Berlin der Prix Galien International (PGI) von einer unabhängigen Jury verliehen. Der Prix Galien gilt als eine Art Nobelpreis der Pharmakotherapie. Die Bewerber für den Preis haben sich vor allem dadurch qualifiziert, dass sie in einem der teilnehmenden Länder einen der national vergebenen Galenus-Preise gewonnen haben.

Hauptgrund für den Erfolg der Kandidaten bei den nationalen Galenus-Preisen: Sie sind besonders innovativ. Das befand jeweils die unabhängige Jury in jedem Land.

In der Serie der "Ärzte Zeitung" geben die Kandidaten für den Preis sozusagen ihre Visitenkarte ab und fassen nochmals die Gründe dafür zusammen, warum sie in den Jahren 2006 oder 2007 einen nationalen Galenus-Preis gewonnen haben - anhand der damaligen Studienlage und der Erfahrungen in der Praxis. Und in Bewerbungen werden natürlich vor allem die positiven Seiten hervorgehoben.

An der Darstellung hat es in den vergangenen Tagen sehr vereinzelt Kritik gegeben. Zu jedem einzelnen der Kandidaten hat die "Ärzte Zeitung" ausführlich und weitgehend in allen Facetten berichtet.

Die Jury wird bei der Überlegung, welches Präparat am Ende den Preis am meisten verdient hat, den aktuellen medizinisch-pharmakologischen Wissensstand in den Entscheidungsprozess einbeziehen. Die Leitung der Jury hat Professor Erland Erdmann übernommen, der Direktor des Herzzentrums in Köln.

Innovationen in der Medizin – Fortschritte für die Therapie
Serie zum Prix Galien International 2008

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Schlagworte
Galenus-Preis 2008 (89)
Personen
Erland Erdmann (92)

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