50 Jahre Pille


Am 18. August ist es genau 50 Jahre her: In den USA kam die erste Anti-Baby-Pille auf den Markt. Knapp ein Jahr später - im Juni 1961 - wurde in Deutschland das erste orale Kontrazeptivum in den Handel eingeführt.

Die Optionen der hormonalen Schwangerschaftsverhütung sind seitdem ständig ergänzt und verfeinert worden. "Die Ärzte Zeitung" zeigt die wesentlichen Meilensteine in den kommenden Wochen in einem Special. Alle Artikel zu dem Thema „50 Jahre Pille“ stellen wir auf dieser Übersichtsseite ein.

1.  Folge 5: Pille und Thrombose

[30.08.2010] Östrogen-haltige hormonale Kontrazeptiva erhöhen das Thromboserisiko, aber absolut gesehen nur geringfügig. Für Frauen mit erhöhtem Risiko für Venenthrombosen gibt es Alternativen.  mehr»

2.  Folge 4: Jetzt mehr Zeit für die "Pille danach"

[27.08.2010] Jährlich werden in Deutschland viele junge Frauen bereits als Teenager schwanger, aber auch bei älteren Frauen kommt es nicht selten zu ungewollten Schwangerschaften nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Mit der "Pille danach" lässt sich dieses Risiko minimieren.  mehr»

3.  Folge 3: Langzeitkontrazeption bis zu fünf Jahre

[23.08.2010] Für die hormonale Kontrazeption müssen Frauen heutzutage nicht mehr täglich Pillen schlucken. Es gibt mittlerweile viele Optionen zur Langzeitkontrazeption: Pflaster, Vaginalring, Verhütungsstäbchen, Hormonspirale und die Dreimonatsspritze.  mehr»

4.  Folge 2: Östrogenfreie Pillen und Langzyklus haben Vorzüge

[19.08.2010] Frauen, die östrogenhaltige orale Kontrazeptiva nicht vertragen, müssen nicht auf die Pille verzichten. Für sie gibt es östrogenfreie Präparate. Ein neuer Ansatz zur Verbesserung der Verträglichkeit ist die kontinuierliche Einnahme von Kombipräparaten über mehrere Zyklen.  mehr»

5.  Folge 1: 50 Jahre "Pille" - Sichere Kontrazeption mit wenig Hormon

[16.08.2010] Seit die erste Anti-Baby-Pille im August 1960 in den USA auf den Markt kam, hat sich bei der hormonalen Kontrazeption viel getan. Es gibt inzwischen Präparate mit viel geringeren Hormondosen. Außerdem sind neue Gestagene und ein neues Östrogen hinzugekommen.  mehr»