Ärzte Zeitung, 03.06.2009

Depressive haben besonders oft Insomnien

Ein- und Durchschlafstörungen sind die häufigsten Schlafprobleme bei Erwachsenen. Nach Daten epidemiologischer Untersuchungen hat etwa ein Drittel der Menschen in Deutschland solche Probleme.

Einschlafstörungen haben etwa 10 bis 20 Prozent, Durschlafstörungen 15 bis 20 Prozent. Bei älteren Menschen sind Schlafstörungen häufiger.

Depressive Menschen haben besonders häufig Schlafstörungen: Etwa zwei Drittel können schlecht ein- oder durchschlafen. Professionelle Hilfe nimmt nur etwa die Hälfte der Menschen mit Schlafstörungen in Anspruch. (mut)

Lesen Sie dazu auch:
Wenn Depressionen nicht restlos gehen
Tipps für Depressive zu Osteoporose-Schutz

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